Bildungsverein Parcours e.V.
Gesellschaftliche Verhältnisse sind komplex und oft so unübersichtlich wie ein Hindernisparcours. Wir unterstützen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dabei, politische und historische Themen kritisch zu reflektieren, um die Grundlage für aufgeklärtes und mündiges Handeln zu schaffen.

Über uns

Seit 2016 entwickeln und realisieren wir vielfältige Projekte der historisch-politischen Kinder- und Jugendbildung. Unser Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dabei zu unterstützen, politische und historische Themen kritisch zu reflektieren und so die Grundlage für aufgeklärtes und mündiges Handeln zu schaffen. Die Arbeit mit jungen Menschen ist uns besonders wichtig, da wir darin die Möglichkeit sehen, einen Beitrag zu einer emanzipatorischen Gesellschaft zu leisten.

Die Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen Ideologien ist eine zentrale Säule unserer Vereinsarbeit. In unseren Workshops und Projekten beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen politischen und historischen Themen, insbesondere mit Antisemitismus, aktuellen Erscheinungsformen der extremen Rechten sowie der Geschichte des Nationalsozialismus.

Unsere Bildungsangebote richten sich sowohl an schulische als auch an außerschulische Träger und unterstützen die Förderung von Mündigkeit und eigenständigem Denken. Neben eintägigen Workshopformaten bieten wir auch längerfristige Projekte mit dem Schwerpunkt auf der Geschichte des Nationalsozialismus an.

In unserer Arbeit setzen wir auf einen wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe sowie auf vielfältige partizipative Methoden, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet sind. Wir entwickeln passgenaue Bildungskonzepte, die die Teilnehmenden in ihrem Lernprozess unterstützen. Die Konzeption, Organisation und Durchführung unserer Bildungsangebote werden von Bildungsreferent/-innen übernommen, die bereits für verschiedene Träger der politisch-historischen Bildung tätig waren und über langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen verfügen.

Johannes Hohaus
Johannes hat Politikwissenschaft an der Universität Leipzig (Master) studiert. Er war als freiberuflicher Bildungsreferent für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen e.V., Arbeit und Leben Sachsen e.V. sowie für die Bundeszentrale für politische Bildung im Rahmen von Verstärker – Netzwerk aktivierende Bildungsarbeit tätig. Für den Kulturbahnhof e.V. recherchiert er zur Geschichte Markkleebergs im Nationalsozialismus und begleitet Gedenkstättenfahrten von sächsischen Schulklassen für die Landesservicestelle „Lernorte des Erinnerns und Gedenkens“.
Maud Vogel
Maud hat Germanistik an der Universität Leipzig (Master) studiert. Sie war als freiberufliche Bildungsreferentin für die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen e.V. und Arbeit und Leben Sachsen e.V. tätig. Für die Landesservicestelle „Lernorte des Erinnerns und Gedenkens“ begleitet sie Gedenkstättenfahrten von sächsischen Schulklassen.
Netzwerke: